Beueler CDU-Bezirksfraktion hat neuen Sprecher

 Marco Rudolph wurde am Dienstag, 30. August, einstimmig zum Sprecher der Beueler CDU-Bezirksfraktion gewählt. Mit gleichem Votum wurde der neue CDU-Bezirksverordnete Daniel Gerhards zu seinem Stellvertreter ernannt. Die Wahlen waren erforderlich, da der bisherige Sprecher, Werner Koch, aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat als CDU-Bezirksverordneter niedergelegt hat. Daniel Gerhards wird am Mittwoch, 31. August, in der Bezirksvertretung Beuel noch vereidigt.

Raser auf dem Konrad-Adenauer-Damm, Brüser Damm und Pascalstraße stoppen

 Die Raserei auf dem Konrad-Adenauer-Damm sowie angrenzend auf dem Brüser Damm und in der Pascalstraße im Stadtbezirk Hardtberg ist vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Dorn im Auge und dazu erreichen mich immer wieder Beschwerden aus der Bevölkerung, berichtet der Stadtverordnete für Brüser Berg/Lengsdorf und Fraktionsvorsitzende der CDU Bezirksfraktion Hardtberg, Bert Justus Moll.

Die gut ausgebauten Hauptverkehrsstraßen zwischen der Reichsstraße in Lengsdorf und der Almabrücke Richtung Alfter haben klar geregelte und angemessene Geschwindigkeitsbeschränkungen zwischen 50 und 70 km/h.

 

Neues Kurfürstenbad. Verzögerung im Betriebsablauf

Der Neubau des Kurfürstenbades wird sich verzögern. Das erklärte die Verwaltung auf Anfrage der CDU. Der Grund ist der Umfang und die Komplexität des europäischen Vergabeverfahrens.

 
Das Verfahren hätte bereits im Oktober abgeschlossen werden müssen, um einen Baubeginn im Sommer 2022 zu erreichen. Stattdessen wird das Verfahren frühestens Ende Januar 2022 abgeschlossen.

Bad Godesberg soll wieder sauberer werden! - CDU-Antrag beschlossen

Bad Godesberg soll wieder sauberer werden. Das ist das Ergebnis der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg. Die CDU hatte eine Überprüfung und Verbesserung der Sauberkeit im Stadtbezirk beantragt und bonnorange konnte eine Verbesserung in Aussicht stellen. Die Reinigung von öffentlichen Plätzen, Straßen und Parks soll wieder häufiger stattfinden. Die Reinigungsintervalle für die Godesberger Innenstadt sollen erhöht werden. Diese waren Anfang 2020 für 75 Prozent der Straßen in Bad Godesberg reduziert worden. Auch die Leerung von Mülleimern soll verbessert werden. Damit wird die negative Entwicklung seit 2019 beendet. Konkrete Beschlüsse werden für das erste Quartal 2022 erwartet.

Neubau Kurfürstenbad - Wann geht es endlich los, Frau Oberbürgermeisterin?

Im Sommer 2020 hat der Stadtrat den Abriss und Neubau des Kurfürstenbades beschlossen. Aber auch 1,5 Jahre später gibt es noch keine Grundlagenermittlung und keinen konkreten Zeitplan. Dies teilte die Verwaltung nun auf unsere Anfrage hin mit.

 
Wir bleiben dran, damit das neue Kurfürstenbad schnellstmöglich gebaut wird.

Fitnessanlage auf dem Brüser Berg wird erweitert

Die Fitnessanlage entlang der Pascalstraße auf dem Brüser Berg erfreut sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Gerade in Coronazeiten ist sie eine sehr gute Alternative zum Fitnessstudio und Sport in in geschlossenen Räumen. Deshalb ist es sehr erfreulich, dass der Antrag der CDU Bezirksfraktion vom 3. März 2020, dort eine sogenannte Calithenics Anlage in Ergänzung der vorhandenen Sportgeräte aufzustellen, jetzt umgesetzt wird, berichtet der Fraktionsvorsitzende und zuständige Stadtverordnete für Brüser Berg/Lengsdorf Bert Moll. 

Erscheinungsbild der Bad Godesberger Rheinpromenade verschönern

 Das Erscheinungsbild der Rheinpromenade in Bad Godesberg soll verschönert werden. Die Bezirksvertretung Bad Godesberg hat sich dem CDU-Antrag angeschlossen, das Erscheinungsbild des Rheinufers zu verbessern. 

Hierzu zählt das aufstellen von neuen, ansprechenden Papierkörben ebenso wie die Bepflanzung der vorhandenen Blumenkübel und neue Sitzbänke entlang des Rheinufers. Über die Entscheidung freut sich unser Bezirksverordneter, Roland Krichel, besonders. Krichel hatte den Antrag eingebracht. Das Bad Godesberger Rheinufer sei gleichermaßen beliebt bei Bad Godesbergern und Gästen. "Leider zeigen wir unser Rheinufer nicht von der besten Seite. Das muss sich ändern“, findet Krichel. Mit dem Beschluss ist nun ein Anfang gemacht. Zu den Haushaltsberatungen hatte die CDU zudem beantragt, in den Jahren 2021 und 2022 jeweils 50.000 € für die Verschönerung der Rheinpromenade bereit zu stellen. Dies wurde im Rat von der linken Ratsmehrheit jedoch abgelehnt. 
 
Dabei ist eine deutliche Verschönerung dringend geboten. Der CDU-Fraktionsvorsitzende, Jens Röskens, erklärt: „Das Bad Godesberger Rheinufer muss perspektivisch vollständig umgestaltet werden.“  Dies war im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für 2026 geplant. Die Maßnahme musste jedoch kurzfristig aus dem Förderantrag herausgenommen werden. Aber die CDU werde darauf achten, dass die Sanierung dennoch so schnell wie möglich beginnen werde. „Wir wollen eine moderne Rheinpromenade mit hoher Aufenthaltsqualität für Bad Godesberg“ wie es in Beuel, in Köln und an anderen Stellen bereits zu bewundern sei.

Zukunft der Stadthalle

 Die Stadthalle hat Zukunft. Die Zukunft der Stadthalle könnte allerdings schon deutlich früher beginnen, wenn die Verwaltung den Auftrag aus der Politik umsetzen würde und Teile der Stadthalle endlich für Vereine und Institutionen öffnen würde.

Bereits im Februar hatte das Städtische Gebäudemanagement (SGB) erklärt, dass nicht alle Gebäudeteile der Stadthalle von baulichen Mängeln betroffen sind und aus sicherheitstechnischer Sicht eine Teilöffnung der Stadthalle möglich ist. Seither ist jedoch nichts geschehen. Auch fast ein halbes Jahr nach dieser Einschätzung gibt es von der Verwaltung keinen Vorschlag, wie Teile der Stadthalle wieder zugänglich gemacht werden können.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Bad Godesberg, Jens Röskens kritisiert: „Die Hinhaltetaktik der Verwaltung ist nicht akzeptabel. Wir brauchen die Stadthalle in Bad Godesberg jetzt und nicht übermorgen.“ Darin ist man sich parteiübergreifend einig. Entsprechend wurde nun ein Dringlichkeitsantrag beschlossen, der die Verwaltung auffordert, zur nächsten Sitzung endlich konkrete Vorschläge zu machen. Dies gelte auch für die Sanierungspläne, so Röskens. „Wir brauchen einen Projektfahrtplan und konsequentes Handeln und kein Zögern und Zaudern.“

CDU-Fraktion gegen Vorschlag der Grünen, die Straße "Am Kurpark" und Teile der Koblenzer Straße für den Autoverkehr zu sperren

 Die CDU-Fraktion lehnt den Vorschlag der Godesberger Grünen ab, die Straße "Am Kurpark" und Teile der Koblenzer Straße für den Autoverkehr zu sperren. Über den Vorschlag berät die Bezirksvertretung Bad Godesberg am kommenden Dienstag.
Der Vorschlag ist nicht zuende gedacht. Die Straße "Am Kurpark" und die Koblenzer Straße bis zur Löbestraße sind essentielle Teile der Verkehrswege um die Godesberger Innenstadt. Eine Sperrung führt zu weiten Umwegen und Ausweichvekehren, die Anwohner anderer Straßen zusätzlich belastet. Schon heute ist die Situation zum Teil unzumutbar für Anwohner und Verkehrsteilnehmer.
Mit der Sperrung wird die Attraktivität der Bad Godesberger Innenstadt nicht gesteigert. Im Gegenteil. Sie erschwert die Situation des Einzelhandels zusätzlich. "Mit Verboten machen wir unsere City nicht attraktiver." ist Jens Röskens, Vorsitzender der Bezirksfraktion überzeugt.
Stattdessen braucht es ein Gesamtkonzept für die Godesberger Innenstadt. "Und die Grundsteine hierfür werden mit dem Stadtentwicklungskonzept gerade gelegt."
Deshalb wird die CDU-Fraktion gegen den Vorschlag stimmen.

Solidarität zur Sanierung des Schützenshauses und mehr Prävention gegen Starkregen

  Der Starkregen am 14. Juli 2021 hat auch zu Überschwemmungen  und erheblichen Schäden am Schützenhaus im Derletal geführt. Diese werden vom Gebäudeeigentümer, der Sankt Hubertus Schützenbruderschaft Bonn Duisdorf e.V., auf einen hohen fünfstelligen Betrag (ca. 60.000 Euro) beziffert.

Der Verein ist gegen solche Schäden nicht versichert. Weder das Vereinsvermögen noch die geleisteten oder noch zu erwartenden Spenden werden annähernd ausreichen, um allein den Schaden am Gebäude tragen zu können. Ob ansonsten öffentliche Gelder, wie der Hilfsfonds für Flut- und Überschwemmungsschäden, eintreten wird, ist bislang offen.

Hinzu kommen Schäden der Schießanlage sowie der Schießausrüstung. Der Schaden an der Schießanlage wird auf ca. 25.000 € geschätzt.