Zurückrudern wird zur neuen Stadthausdisziplin

CDU zum Trauerspiel um die diesjährigen Martinszüge

Oberbürgermeisterin Katja Dörner scheint sich für einen neuen Wettbewerb qualifizieren zu wollen, dem Zurückrudern.

 
„In Sachen Martinsumzüge muss sich Frau Dörner erneut korrigieren und ihre ursprünglichen Anordnungen – die teilweise deutlich über die Regelungen des Landes hinausgingen – zurücknehmen. So sehr wir die jüngste Entscheidung zum Wegfall der zunächst angeordneten Kontrollen der Masken- und 3G-Pflicht bei den kleineren Bonner Martinszügen durch die Veranstalter auch begrüßen, so hilft dies doch den großen Martinszügen wie etwa dem traditionellen Zug durch die Bonner City nicht wesentlich weiter“, kritisiert CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus, MdL. Es ist schon sehr auffällig, dass im Stadthaus die Disziplin Zurückrudern, sobald sich Widerstand regt, zur Olympiareife erhoben wird. Zudem bleibt in der neuesten Veröffentlichung der OB unklar, was sie mit „Unterstützung für die größeren Martinszüge“ überhaupt meint und wie sie ihre Erklärung, doch noch „einen großen Martinszug zu realisieren“ umsetzen will. Hier braucht es eine Konkretisierung und Sicherheit für alle Beteiligten.

CDU-Fraktion für Umgestaltung aber Erhalt von Parkmöglichkeiten auf dem Stiftsplatz

 Mit einem Änderungsantrag zu den Umgestaltungsplänen für den Stiftsplatz spricht sich die CDU-Ratsfraktion für den Erhalt von Parkmöglichkeiten auf dem Platz aus. Ausdrücklich fordert die CDU dabei einen breit angelegten Beteiligungsprozess mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Eigentümerinnen und Eigentümern, Gewerbetreibenden sowie deren Kundinnen und Kunden. Der Antrag soll in der heutigen Sitzung des Bezirksvertretung Bonn behandelt werden.

 
„Damit kein falscher Eindruck entsteht: Auch aus Sicht der CDU-Ratsfraktion kann der Stiftsplatz eine deutliche Aufwertung gut gebrauchen. Ein Bürgerbeteiligungsverfahren hierzu wurde politisch bereits 2017 beschlossen, von der Verwaltung aber bislang verschleppt. Eine Erweckung des Brunnenumfeldes aus seinem „Dornröschenschlaf“, ein Entsiegeln von Fläche zugunsten mehr Grün und des Baumbestandes, etwas Platz für Außengastronomie, aber der Erhalt eines Großteils der Parkplätze als oberirdische Stellplätze für Anwohner, Geschäftstreibende sowie Kundinnen und Kunden wäre ein Zukunftskonzept, dem sich sicher viele anschließen könnten. Die neue grün/linke Vorgabe: „Alle 70 Parkplätze sollen entfallen“ dient wieder einzig der eigenen ideologischen Vorprägung aber nicht der Suche nach einem Interessenausgleich!“, betont  CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus.
 
 

Grüne Linkskoalition beendet Verkehrswende noch vor dem Start

Ab 2023 keine Haushaltsmittel für die Fortsetzung von Lead City veranschlagt

Die CDU-Ratsfraktion befürchtet, dass das Projekt Lead City zur Attraktivitätssteigerung des ÖPNV ab 2023 in Bonn nicht weitergeführt wird. Denn der Antrag der CDU-Fraktion, dieses bis Mitte 2021 mit Bundesmitteln finanzierte Projekt, über 2022 hinaus mit städtischen Mitteln fortzusetzen, scheiterte in der letzten Ratssitzung an der Ablehnung der grünen Linkskoalition. „Dies ist für uns völlig unverständlich. Denn die Angebotsaufweitung im ÖPNV innerhalb Bonns und vor allen Dingen beim grenzüberschreitenden Pendlerverkehr mit dem Rhein-Sieg-Kreis ist wesentliche Voraussetzung für die beabsichtigte Verkehrswende“, so CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus. „Im Haushalt ist ab 2023 kein einziger Euro mehr dafür vorgesehen. Das kann nur das Ende der Verkehrswende bedeuten, bevor sie überhaupt angefangen hat.“

Marathon-Sitzungen des Stadtrats – Montag geht es in die zweite Halbzeit

Verlängerung für die Radwegplanung in der Bonner Rheinaue
Auf Initiative der beiden Bonner Landtagsabgeordneten Guido Déus, CDU, und Franziska Müller-Rech, FDP, ist eine Fristverlängerung um acht Monate für eine Umplanung der sogenannten „Radschnellwege“ in der Bonner Rheinaue möglich. „Diese Zeit sollte die Verwaltung nutzen, um durch zielgerichtete Umplanungen möglichst viele Bäume zu retten und dennoch die Radwegesituation wesentlich zu verbessern“, betonte Guido Déus in der Ratssitzung am 16. September 2021. Da auch die Höhere Naturschutzbehörde bei der Kölner Bezirksregierung die vorgelegte Planung und Fällung von insgesamt 44 Bäumen in der linksrheinischen Rheinaue abgelehnt hat, besteht nun die Möglichkeit, bessere Alternativen zu planen. „Jetzt ist die grüne Oberbürgermeisterin und ihr Planungsdezernent am Zug“, so Déus. Völlig unverständlich ist aus Sicht der CDU, dass sich weder Verwaltung noch die grüne Linkskoalition auf eine Umplanung auch des rechtsrheinischen Radwegs, der ebenfalls Baumfällungen in erheblichem Maße zur Folge hat, einlassen wollten.

CDU-Initiative für den Bonner Weihnachtsmarkt hat Erfolg

Der Einsatz der CDU-Ratsfraktion für den Bonner Weihnachtsmarkt hat Erfolg. Auf Nachfrage der CDU teilte die Stadtverwaltung in der Ratssitzung am 16. September 2021 mit, dass der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wieder in seiner bisherigen Form stattfinden kann. „Wir freuen uns über diese positive Nachricht und gehen davon aus, dass den Schaustellerinnen und Schaustellern nun kurzfristig die Verträge zugesandt werden, damit sie Planungssicherheit haben. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass auch alternative Planungen mit strengeren Auflagen für den Fall einer signifikanten erneuten Corona-Welle erarbeitet worden wären, um einen Weihnachtsmarkt - im Fall der Fälle - auch unter diesen Bedingungen zu gewährleisten“, so CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus, MdL. 

 

Marathon-Sitzungen des Stadtrats
Auch in der jüngsten Sitzung des Stadtrates am 16. September konnten wieder einmal nicht alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet werden. „Die Ratssitzungen unter der Führung der grünen Linkskoalition entwickeln sich immer mehr zu Marathonläufen“, kritisiert CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus, MdL. „Die eigentliche Ausnahme der Fortsetzung der Sitzung ist zum Regelfall geworden.“

Gerade einmal die Hälfte der Tagesordnungspunkte konnten in der letzten Ratssitzung bis zum Abbruch um 23 Uhr behandelt werden. Dies trotz einem wahren Konvolut von Absetzungsanträgen der grünen Linkskoalition, weil zwischen den Koalitionären bei vielen Themen keine Einigkeit zu herrschen scheint. Im Ergebnis kam es schon bei der Diskussion über die Tagesordnung zu ermüdenden Diskussionen, die alleine schon über eine halbe Stunde gedauert haben, ehe überhaupt in die Sachthemen eingestiegen werden konnte.

Hier nur einige Beispiele aus der aktuellen Ratssitzung:

  • Der Beschluss über das Melbbad wurde für die CDU unverständlicherweise vertagt. Dadurch werden Sanierung und schnelle Wiedereröffnung des Bades durch die OB und die grüne Linkskoalition erneut verzögert. Immerhin konnte die CDU aber ihre Zustimmung für die große Variante mit Funktions- und Trainingsräumen sowie Restaurant und die Wiedereröffnung noch vor 2026 deutlich machen.
  • Die bereits für vor der Sommerpause verwaltungsseitig angekündigte Entscheidungsgrundlage zur Sanierung der Bonner Oper lässt weiter auf sich warten. Der seitens der CDU gestellte Antrag alternativ zu einer Sanierung auch einen Neubau der Oper im Umfeld der Beethovenhalle (Beethovencampus) zu prüfen, wurde wieder einmal vertagt.
  • So ein wichtiges Thema wie das Stadthaus und die damit auch verbundenen Haushaltsauswirkungen konnte aufgrund der selbstverliebten „Diskussionsfreude“ der Koalition überhaupt noch nicht behandelt werden. 

„Wir sollten alle gemeinsam überlegen, wie wir zukünftig ein effektiveres Abarbeiten der Tagesordnung des Stadtrates sicherstellen können. Entweder durch allseitige „Selbstdisziplin“ hinsichtlich Anzahl und Länge der einzelnen Wortbeiträge oder wir werden unseren Sitzungsturnus deutlich erhöhen müssen“, so Déus abschließend.

CDU fordert Umsetzung des Baulandmobilisierungsgesetzes

Der Druck, auf dem Wohnungsmarkt und die Notwendigkeit mehr Raum für Dienstleistung und Gewerbe zu schaffen, wird in den Ballungsgebieten und somit auch in Bonn immer größer. Es ist daher dringend erforderlich, dass sich Politik und Verwaltung in Bonn mit den neuen gesetzlichen Möglichkeiten befassen, die das Baulandmobilisierungsgesetz vom 14. Juni 2021 bereithalten. Mit dem Baulandmobilisierungsgesetz v. 14.6.2021 ist unter anderem durch § 176a BauGB ein Instrument in das Baugesetzbuch eingeführt werden, das die Entwicklung und bauliche Nutzbarmachung ungenutzter Grundstücke und die Schließung von Baulücken auch bei unzusammenhängend im Gemeindegebiet verteilt liegenden Grundstücken erleichtern soll. 

Haushaltsgenehmigung auf dünnem Eis – Generationengerechtigkeit sieht anders aus

CDU: Nothaushalt droht nach wie vor

Auch wenn die Haushaltsgenehmigung durch die Regierungspräsidentin auf den ersten Blick der Stadt Bonn wirtschaftlich eigenständiges Handeln erlaubt, warnt die CDU-Ratsfraktion doch vor einem nach wie vor drohenden Nothaushalt. Denn der zweite Blick in die Begründung der Haushaltsverfügung macht deutlich, wie hoch das Risiko für ein finanzielles Fiasko für die Stadt Bonn ist. Dies zeigt sich insbesondere bei den exorbitant gestiegenen Personalkosten und dem schwindelerregenden Anstieg der Neuverschuldung. „Die grüne Linkskoalition steuert trotz des auf dem Papier so gerade mal gelungenen Haushaltsausgleichs auch weiter auf einen Nothaushalt hin, möglicherweise schon im kommenden Jahr, spätestens aber mit dem nächsten Haushalt hin“, so der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Guido Déus, MdL.

CDU-Ratsfraktion erwartet fundierte Verwaltungsvorlage zum Stadthaus

Viele Fragen bleiben offen

Angesichts der Hiobsbotschaft von einem möglicherweise drohenden Abriss oder zumindest einer unerwartet kurzfristigen Sanierung des Bonner Stadthauses bleiben für die CDU-Ratsfraktion viele Fragen offen. 

 
Nur wenige Stunden vor der Hauptausschusssitzung am Dienstag, 7. September, konfrontierte OB Katja Dörner Politik und Presse mit dieser Nachricht. „Wir erwarten nun von der Verwaltung für die anstehenden Beratungen eine fundierte Vorlage mit einem Entscheidungsvorschlag“, fordert CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus, MdL. 
 
Damit erteilt er der gerade in jüngster Zeit üblichen „Entweder-Oder-Vorlagen“, die jegliche Verantwortung auf die Politik abwälzen, eine klare Absage. Für die weiteren Entscheidungen zum Stadthaus ist es vielmehr von entscheidender Bedeutung, dass die richtigen Konsequenzen – unter anderem auch aus den Erfahrungen mit der Beethovenhalle - gezogen werden.

JobTickets für alle Berufstätigen in der Bundesstadt Bonn möglich machen

Die CDU-Ratsfraktion freut sich, dass ihr Antrag einstimmig im Ausschuss für Mobilität und Verkehr beschlossen wurde. Konkret hat die CDU-Fraktion die Verwaltung gebeten, gemeinsam mit dem Verkehrsunternehmen SWB zu prüfen, ob bzw. inwieweit die Bundesstadt Bonn und/oder die SWB künftig selbst den Verkauf von JobTickets für alle diejenigen Berufstätigen aus dem Bonner Stadtgebiet, die nach den derzeitigen Bedingungen keine Möglichkeit haben ein JobTicket zu beziehen, koordinieren kann. 

Ziel ist ein attraktives JobTicket für alle in Bonn Berufstätigen zu einem monatlichen Festpreis, der sich an den Preisen der bereits bestehenden JobTicket-Angebote orientiert und diese nicht überschreitet“, sagt Jürgen Wehlus, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Mit Organisationen des Katastrophenschutzes auf allen Ebenen im Gespräch bleiben und Bedingungen für den Katastrophenschutz gemeinsam weiter verbessern!

 Die CDU-Ratsfraktion Bonn ist erfreut über die gute Nachricht aus Düsseldorf, dass ein landesweiter Katastrophenschutztag in Bonn stattfinden soll, wie Innenminister Herbert Reul mitteilte. Für Ihren Einsatz verdienen die Organisationen des ehrenamtlichen Katastrophenschutzes nicht nur Respekt, Dank und Anerkennung, sondern dürfen zu Recht von der Politik erwarten, dass sie auf Ihre Erfahrungen zählt. Daher führt die CDU-Landtagsfraktion hierzu ein Werkstattgespräch mit rund 200 im Katastrophenschutz erfahrenen Gästen am Donnerstagabend, 2.9.21 durch, an dem auch Mitglieder Bonner Organisationen teilnehmen. Bereits im Oktober soll der Katastrophenschutztag des Landes in Bonn folgen.

Bonner Rheinufersperrung: Links-grüne Symbolpolitik führt zu Beschlüssen wider besseren Wissens

  Mit ihrem Beschluss zur Sperrung des Bonner Rheinufers will die grüne Linkskoalition ihre Verkehrsideologie entgegen aller vernünftigen Argumente mit der Brechstange durchsetzen.

Schnellstmögliche Symbolpolitik ist wichtiger als Bürgerbeteiligung oder die Erarbeitung von Verkehrskonzepten.

„Auch wir befürworten die Aufwertung des Bonner Rheinufers hin zu mehr Aufenthaltsqualität und mehr Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger, für Radfahrende und zugunsten zusätzlicher gastronomischer Angebote“, stellt CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Guido Déus, MdL, klar. Bereits in der letzten Ratsperiode hatte die CDU gemeinsam mit der FDP und den Grünen dies so beschlossen. „Selbstverständlich können auch wir uns vorstellen, dass das Bonner Rheinufer perspektivisch autofrei wird,“ so Déus weiter. „Ein autofreies Bonner Rheinufer wäre für uns aber nur unter vorheriger breiter Beteiligung der Bürgerschaft, unter Einbindung aller Akteure wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste und bei Vorliegen eines belastbaren alternativen Verkehrskonzepts denkbar. Immerhin ist hinsichtlich der Nord-Süd-Achsen die Kaiserstraße bereits weggefallen und soll auf der B9 eine Spur zugunsten einer Umweltspur entfallen. Da die Engstelle des Koblenzer Tors nicht veränderbar ist, sind Dauerstaus ansonsten klar absehbar“.

Impfaufruf der grünen Linkskoalition

Gute Intention, mangelhafte Ausführung

Die CDU-Ratsfraktion würde es begrüßen, wenn sich möglichst viele Bonnerinnen und Bonner impfen lassen. Die Corona-Schutzimpfung stellt neben den Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen (regelmäßiges Händewaschen, Mund- und Nasenschutz) einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Pandemie dar. Die Bürgerinnen und Bürger sollten die Entscheidung, sich impfen zu lassen, jedoch selber und im Zweifel in Absprache mit ihrer Ärztin bzw. ihrem Arzt entscheiden. Um die Bereitschaft der Bevölkerung, sich impfen zu lassen, zu steigern, spielen Aufklärung und flächendeckende unbürokratische Impfangebote eine entscheidende Rolle. Von Drohungen, Sanktionen und Bevormundung hält die CDU-Fraktion nichts. Wichtig ist es auch, sich an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu orientieren. Bürgerinnen und Bürger, bei denen Ausschlusskriterien für eine Impfung vorliegen, dürfen nicht stigmatisiert werden.

Bonn nimmt Kurs auf Nothaushalt und Steuererhöhungen

CDU-Ratsfraktion lehnt unverantwortlichen Haushalt der grün-linken Koalition ab

In einer von technischen Pannen und einer teils überforderten Sitzungsleitung geprägten Ratssitzung am Donnerstagabend, 24. Juni, hat die CDU-Ratsfraktion den von der grün-linken Koalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt vorgelegten Haushalt 2021/2022 abgelehnt.

In einer engagierten und pointierten Rede begründete der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Guido Déus die Gründe für die verweigerte Zustimmung. Mit ihrer unverantwortlichen Personal- und Finanzpolitik, die mit Brachialgewalt - und unter Ausblendung aller Kollateralschäden - Ideologieumsetzung betreiben will, treibt die derzeit regierende Koalition die Stadt in die Schuldenfalle und letztendlich in den Nothaushalt. „Von derzeit 1,9 Milliarden Euro steigt die Verschuldung bis 2025 exorbitant auf 2,7 Milliarden Euro an, also um unglaubliche 42 Prozent“, kritisierte Déus in der hitzig geführten Debatte um die finanzielle Zukunft der Stadt. „Damit steigt die Pro-Kopf-Verschuldung von unter 6000 auf gut 8000 Euro an, das ist doppelt so hoch wie in vergleichbaren Städten, das habe nichts mehr mit Generationengerechtigkeit zu tun“, so Déus weiter. 

CDU fordert Uni-Neubau im Viktoriakarree

Stillstand beenden!

Die Entwicklung des Viktoriakarrees gegenüber dem Universität Hauptgebäude und die Beendigung des Stillstands in diesem zentralen Areal der Stadt Bonn ist uns ein großes Anliegen, so der planungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Bert Justus Moll. Deshalb begrüßen wir den Antrag der Universität dort auf den städtischen Flächen Räume für eine Bibliothek sowie studentisches Wohnen und Arbeiten gemeinsam mit dem Landesbetrieb für Bau und Liegenschaften zu planen und sobald wie möglich im Rahmen der Gesamtentwicklung des Viktoriakarrees endlich auch umzusetzen. Darin sehen wir auch die große Chance, das marode Gebäude des ehemaligen Viktoriabades mit Mitteln des Landes baulich und energetisch zur ertüchtigen oder sogar durch einen Neubau für die Universität zu ersetzen und haben einen entsprechenden Ergänzungsantrag zur Beschlussvorlage der Stadtverwaltung vorgelegt. Die Universität drängt wegen der Beantragung von Fördermitteln und der unmittelbar bevorstehenden Suche nach einem Ausweichquartier für die Räumlichkeiten des Hauptgebäudes vor der Renovierung auf eine Entscheidung des Stadtrates. Die Universität will ein "Forum des Wissens" dort entwickeln, das durch ein lebhaftes studentisches Leben geprägt sein soll.

Digitalisierung der Kitas voranbringen

Bessere Kommunikation mit Eltern und Jugendamt ermöglichen

 In der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Stadt Bonn wurde auf Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, für die Digitalisierung der städtischen Kindertageseinrichtungen (Kitas) 50.000 Euro in den kommenden Doppelhaushalt einzustellen. Ziel ist es, die Kitas an das städtische Intranet anzubinden und jeder Einrichtung zwei mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen.

Stärkung der Stadtbezirke kommt einen weiteren wichtigen Schritt voran - Frau Oberbürgermeisterin, vielen Dank!

 Für die Bonner CDU-Ratsfraktion beginnt das Wochenende mit einer erfreulichen Nachricht aus dem Bonner Stadthaus. Das Dienstleistungszentrum erweitert in den Außenstellen, sprich in den Bezirksrathäusern, das Angebot spürbar.

 
„Ich persönlich freue mich sehr über diese Entwicklung und möchte meinen Dank ausdrücklich an Frau Oberbürgermeisterin Katja Dörner adressieren, dafür, dass sie offensichtlich die Intension unseres CDU-Antrags „Stärkung der Stadtbezirke, der Bezirksverwaltungsstellen und der Bürgerdienste“ verstanden hat, inhaltlich teilt und nun schon in einem weiteren wichtigen Schritt umsetzt!“, erläutert Guido Déus MdL, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

Angekündigter Politikwechsel im Sozialbereich reduziert sich auf linksideologische Ausgabensteigerungen

Nach den nebulösen Ankündigungen der grünen Linkskoalition in ihrer Pressekonferenz am vergangenen Freitag, folgten für die gestrige Sitzung des Sozialausschusses einige kurzfristig eingereichte Anträge, die konzeptionslos die Ausgabenspirale weiter nach oben drehen.
 
„Es wird deutlich, dass wir in Bonn bereits in der Vergangenheit für einen hohen Sozialstandard gesorgt haben, ohne dabei allerdings die Finanzierbarkeit aus den Augen zu verlieren“, kommentiert Georg Goetz, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, die gestrigen Beschlüsse. „Einfach mehr Personal zu beschließen, ohne entsprechende Konzepte vorzulegen und auf möglicherweise fließende Zuschüsse zu setzen, ist keine solide Sozialpolitik“, so Goetz weiter.

Aus Fehlern lernen – Opern-Neubau prüfen!

  Für die Bundesstadt Bonn sind eine Oper sowie ein Schauspielhaus Grundpfeiler des kulturellen Zusammenlebens. Die Kultur ist ein wichtiges Profilmerkmal in der Beethovenstadt, welches erhalten, aber auch zukunftsfest gemacht werden muss.

 
Im Zentrum steht daher die Frage, ob Oper saniert werden soll, oder ob ein Neubau eine bessere Variante wäre.
 
„Basierend auf den Erfahrungen rund um die Sanierung der Beethovenhalle ist die Einschätzung naheliegend, dass man künftig Sanierung und Neubau intensiv prüft und mit belastbarem Zahlenmaterial gegenüberstellen sollte“, erklärt Guido Déus, Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Irrflug in den Nothaushalt

Auf scharfe Kritik, Unverständnis und Sorge um die Zukunft Bonns stoßen die auf einer Pressekonferenz veröffentlichten Ergebnisse der Haushaltsberatungen von der Linkskoalition aus Grünen, SPD, Linken und Volt, bei der CDU-Ratsfraktion. „Das ist ein unverantwortlicher Blindflug geradewegs in den Nothaushalt und damit den Verlust jeglicher Gestaltungsspielräume“, warnt CDU-Ratsfraktionsvorsitzender und MdL Guido Déus. „Auf Kosten kommender Generationen wird zur Realisierung grüner und linker Ideologie Ausverkauf städtischer Finanzen betrieben.“ Niemand will in Zeiten der Corona-Krise einen Sparhaushalt, sondern besonnene Investitionen in die Stärkung von Wirtschaft und Einzelhandel sowie in eine verantwortungsvolle Klimapolitik, ohne die Stadt Bonn in die Abwärtsspirale schwindelerregender Verschuldung zu reißen.  

Die „Missverständnisse“ im Umfeld der Oberbürgermeisterin häufen sich - das Labyrinth in der Bonner Rheinaue muss weiter möglich sein

Auf völliges Unverständnis war die in den Medien kommunizierte Entscheidung der Bonner Stadtverwaltung, das beliebte Labyrinth in der Bonner Rheinaue aus vermeintlich "denkmalrechtlichen Gesichtspunkten" ab 2022 nicht mehr zu genehmigen, bei der CDU-Ratsfraktion gestossen. Damit wäre einem der wenigen, kostengünstigen und attraktiven Freizeitangebote für Kinder, Familien, Kindergartengruppen und Schulklassen in der Rheinaue der Garaus gemacht worden. Unverständnis, da nach Informationen des CDU-Ratsfraktionsvorsitzenden Guido Déus MdL der vorherige Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan von Regierungspräsidentin Gisela Walsken bei den damaligen Gesprächen über die Unterschutzstellung der Rheinaue die feste Zusage erhalten hatte, dass bereits vor einer Unterschutzstellung etablierte und bewährte Formate wie das Labyrinth auch künftig weiter veranstaltet werden können und Bestandsschutz genießen.

Fertigstellung Umbau Stadtbahnhaltestelle Buschdorf

Riesenerfolg für Buschdorf - Meilenstein für verbesserten ÖPNV

"Nach Jahrzehnten des Wartens, Vertröstens, Verzögerns und teils auch Täuschens war es denn heute doch so weit: Der barrierefreie, nutzerfreundliche Umbau ist abgeschlossen und Wirklichkeit.

Ein Riesenerfolg für Buschdorf und den ÖPNV. 

Ein Meilenstein für die Stadtteilentwicklung im Bonner Nordwesten!

Ich bin stolz, an der Verwirklichung wesentlich erfolgreich mitgewirkt zu haben und sage Dank an den ehemaligen OB Ashok Sridharan, der diesen Punkt entschieden mit betrieben hat.

Eine schier unendliche Geschichte hat nun doch ein sehr gutes Ende genommen. 

Aber : Ein Lehr - und Musterbeispiel dafür, wie Planvorhaben nicht laufen dürfen und Mahnung, das öffentliche Vorhaben entschieden schneller laufen müssen", so Georg Schäfer, Stadtverordneter Neu-Tannenbusch / Buschdorf.