CDU beantragt zusätzliche Mittel für Bad Godesberg

Die CDU fordert mehr Haushaltsmittel für Bad Godesberg. Im Rahmen der Haushaltsberatung haben die Christdemokraten in der Bezirksvertretung Bad Godesberg einige Anträge gestellt. Darunter Mittel für die Verschönerung der Rheinpromenade und der Bonner Straße, für die städtebauliche Gestaltung der Godesburg, für mehr Fahrradabstellanlagen und Bike&Ride-Plätze sowie für die Erneuerung von Spielgeräten auf Spielplätzen. Auch die Godesberger Vereine der Heimatpflege und des Brauchtums sollen mit höheren Zuschüssen unterstützt werden. Schließlich beantragt die CDU-Fraktion Mittel für die Grundsanierung des Carillons im Kurpark und 150.000 Euro für den Neubau der Sporthalles des Tennis-Clubs Grün-Weiß. Der Verein kann mit diesen Mittel eine Landesförderung in Höhe von 750.000 Euro erhalten. 

Grüne Verkehrspläne gefährlich für Bad Godesberger Innenstadt

Die CDU lehnt die Pläne der Grünen ab, die Straße „Am Kurpark“ für den Autoverkehr zu sperren.

Für den CDU Stadtverordneten Norbert Jacobs stellt sich die geplante Sperrung der Straße „Am Kurpark“ als ein völlig unnötiger Eingriff in die Verkehrsstruktur von Bad Godesberg dar.

Bad Godesberg ist durch den Regierungsumzug von allen Stadtteilen am härtesten betroffen worden und befindet sich gerade in einer Phase der Konsolidierung. Gleichzeitig besteht eine scharfe Konkurrenz für den Einzelhandel ua. durch das Einkaufszentrum Berkum.
Ein solch massiver Eingriffe in die Verkehrsbeziehung von Bad Godesberg wird der Innenstadt in hohen Maßen schaden.

CDU sieht Wettbüro in der Borsigallee auf dem Brüser Berg kritisch

Seitdem bekannt geworden ist, dass in der Borsigallee ein Wettannahmebüro mit Bistro eröffnet werden soll, hat die Bevölkerung Sorgen, dass dort eine Vergnügungsstatte entstehen könnte, die sich negativ auf den Standort Brüser Berg auswirken könnte. Dabei geht es dem CDU Ortsverband Brüser Berg/Lengsdorf in erster Linie darum, dass Kinder- und Jugendliche nicht dem Eindruck und Einfluß eventuell illegalen Glücksspiels ausgesetzt sind.  In unmittelbarer Nähe zur Betriebsstätte in der Borsigalle 9 liegen das Jugendzentrum, 4 Kindergärten, die Grundschule, das Nachbarschaftszentrum mit vielen Angeboten für diesen Personenkreis, sowie die Stadtbibliothek, Kirchen usw., so dass nicht nur die ca. 35 - 40 Kinder bis 14 Jahre als direkte Anlieger in der Wohnanlage an der Betriebsstätte, sondern auch zahlreiche weitere Kinder- und Jugendlichen in ihren Schutzrechten betroffen sind, berichtet der Stadtverordnete für Brüser Berg/Lengsdorf und CDU Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Hardtberg, Bert Justus Moll.

Beschluss zur Abschaffung des One World Mobils ist fatales Signal für Bad Godesberg

 Zum Beschluss des Hauptausschusses in der Sitzung am 06.05.2021 zum Thema „One World Mobil“ äußert sich Bezirksbürgermeister Christoph Jansen mit großem Unverständnis:

„Der Beschluss zur Abschaffung des One World Mobils ist ein fatales Signal für die Jugendarbeit in Bad Godesberg. Das Mobil war jahrelang eine wichtige Säule der Jugendarbeit im Stadtbezirk und ein sichtbarer Anlaufpunkt für Jugendliche an wechselnden Stan dorten. Bad Godesberg ist ein Stadtbezirk, für den Prävention und Jugendarbeit besonders wichtig ist. Dazu muss auch ein Angebot der mobilen Jugendarbeit gehören.

Es ist unverantwortlich, ein solches Angebot nun einzustellen. Sollte es stimmen, dass das Angebot zuletzt nicht mehr so stark angenommen wurde wie in der Vergangenheit Zahlen legt die Verwaltung hierzu keine vor muss dies zur Folge haben, dass das Angebot verstärkt wird, anstatt es einzustellen und die Arbeit auf das One World Café in der I nnenstadt zu konzentrieren. Erschwerend kommt hinzu, dass es für die geplante Neuausrichtung kein Konzept gibt. Der Beschluss erweckt den Eindruck, dass die Ratsmehrheit die Vorgeschichte dieses für Bad Godesberg sensiblen Themas nicht kennt oder sie schlichtweg ignoriert.